Happy new year

Happy new year

Liebe Freunde

Wieder geht ein Jahr zu Ende und ich erinnere mich an das Post vom Jahreswechsel 2014. Das ist nun eine einfache Rechnung und 4 Jahre her. 4 Jahre seit wir unterwegs sind und uns entschieden haben das „Hamsterrad“ zu verlassen. Nun sind wir HIER schauen nach vorn und auch zurück. Vorne liegt Basel, welches wir verliessen, hier liegt Kalifornien und hinter uns liegt viel, sehr viel sogar, mehr als ich mir jemals in meinem Leben erträumt hätte. Wir gingen los mit dem Gedanken sicher ein Jahr, evtl. 2 unterwegs zu sein. Es sind nun über vier. Wir spielten mit dem Gedanken auszuwandern und ganz gestorben ist der Gedanke nicht. Eher zurecht gerückt, wir vermissen Basel und ja wir vermissen vor allem euch. Euch die Crew, die Freunde, die Gang und die Familie, die immer hinter uns stand/steht. Teilweise mit dazu beigetragen hat, dass wir uns dieses „Living the Dream“ Ding erlauben konnten. Fuck Jungs und Mädels, wenn ihr euch nur im entferntesten vorstellen könntet, wie DANKBAR wir dafür sind!! Wir konnten so viel erleben, sehen, fühlen und riechen. Wissen nun, wie scheisse es ist, eine verdammte Durian im Sky Train zu haben. Wissen, wie doof dich ein Seehund anschauen kann und er sich fragt, wieso du dich so stümperhaft im Wasser bewegst. Es grenzt an Mitleid in seinen Augen:-)

Viel ist passiert in dieser Zeit, es sind Freunde gegangen, denen wir gerne die Geschichte dieser Reise erzählt hätten und es ist jemand geboren, dem wir sie sicher mal erzählen werden. Ich glaube, so ist der Lauf dieser Geschichte, nicht alles geht, wie man es sich wünscht und vieles kommt besser als man denkt. Manches geht den Bach ab und anderes fällt vom Himmel. So ist es wohl einfach.

Hey verdammt nochmal:-) Wir wünschen euch allen ein gutes Jahr und hoffen, dass ihr danach eine Geschichte zu erzählen habt 🙂 Wir danken unseren Familien, Road Devils, unseren Freunden über diesen Planeten verteilt, Eddie, Arsa, Rui, Angela and Mitch, The Asia Chicks, Ciervo, der Knallfrosch Gang, Rod und Michele, Will and Sarah und jeder und jedem, der uns dieses Jahr begleitet hat.

Habt ein tolles 2019.

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Dear friends

Again, a year comes to an end and I remember the post of the new year 2014. A simple calculation, 4 years ago since we are on the road and decided to leave the rat race. Now we are HERE looking forward and backward. Forward is Basel which we left, here is California and behind us is a lot, a lot even, more than I would ever have dreamed of in my life. We started with the thought for sure to be one year, maybe two years on the road, there are now over four. We played with the idea of emigrating and the idea didn’t die completely. Rather cope, we miss Basel and yes we miss you especially. For you the crew, the friends, the gang and the family who is always standing behind us, partly contributed to the fact that we could allow ourselves this “living the dream” thing. Fuck guys and gals if you could imagine in the least how thankful we are for it!! We could experience, see, feel and smell so much. Know now how shit it is to have a damn Durian in Sky Train. Know how stupid a seal can look at you and ask itself why you are so slow in the water. Just pity in his eyes 🙂

Much has happened in this time, there have been friends gone whom we would like to have told the story of this trip and there is someone born whom we will tell them for sure. I think so is the course of this story, not everything goes as you wish and much comes out better than you think. Some goes wrong and some goes well. That’s easy. Hey damn it 🙂

We wish you all a happy new year and hope you have a story to tell afterwards 🙂 We Thank Our Families, Road Devils Distributed To Our Friends Over This Planet, Eddie, Arsa, Rui, Angela and Mitch, The Asia Chicks, Ciervo, Knallfrosch-Gang, Will and Sarah, Rod and Michele and everyone who has accompanied us this year.

Have a fucking great 2019.

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Good bye Bali

Good bye Bali

Surffoodkulture hinkt mal wieder hinterher 🙂

So es ist nun soweit, nein ich will keine Gratulationen 🙂 Aber Morgen werde ich dann wohl 46 Jahre alt (was ich dann geschrieben habe und schon wieder einen Monat her ist ). Dies an sich würde ich eigentlich noch nicht als wichtig genug empfinden, ein Update zu machen. Aber wie es halt so ist am Geburtstag, man denkt kurz nach, lässt das vergangene Jahr noch mal im Revue passieren und schaut zurück. Unter anderem auf Surffoodkulture, welches unserer Reise leider immer deutlich hinterher hinkt und anderseits schauen wir auf ein ereignisreiches und gleichzeitig langweiliges Jahr zurück. Langweilig im Sinne, dass Sabrina und ich euch nicht über jede coole Welle oder über jedes Erdbeben berichten wollten. So im Sinne, heute Abend schüttelte es 30 Sekunden lang, während wir am Morgen fette Wellen hatten. Aber dies waren nunmal unsere Highlights in Bali. Aber nun geht es los, trotzdem ist in 8 Monaten natürlich viel passiert.

Surffodkulture

Yeah unser Blog wurde ja endlich zu Surffoodkulture.com und damit hatten wir unsere ersten wirklichen Einblicke in die digitale Welt und was sie, Leuten wie uns, bieten könnte. Diese kleine Homepage hier zu bauen dauerte dann doch tatsächlich etwa 14 Tage und jeder Schritt hier war neu für mich. Trotzdem ist sie noch weit davon entfernt Perfekte Homepage zu sein, aber es macht uns Freude an ihr zu arbeiten. Andererseits muss Surffoodkulture auch gar nicht Perfekt sein. Sie macht uns Spass und öffnete uns Türen. So Entstand dann eben 4tomorrow.ch

Surffoodkulture rockt Bali

Ich denke das letzte Update war über unsere Rundreise in Bali, wie wir mit Claude, Ju und Leon ringsum Bali reisten. Was wir sehr genossen haben, aber am Schluss trotzdem einsehen mussten, dass Wellen auf dieser Reise nebst Freunden halt doch das Wichtigste für uns sind. So waren wir halt bald in der Situation entscheiden zu müssen, was wir tun wollen. Einerseits hätten wir Bali noch weiter Entdecken können und anderseits hatten wir im Hinterkopf einfach immer Balian. Diese kleine Oase auf einer Insel, die eigentlich schon als Paradies gilt. Balian ist für uns einfach noch einmal eine kleine extra Portion Paradies.

#Balianbeachvilla

Wer dieses Hashtag mal googelt, wird in etwa sehen, was wir meinen. Bloss hatten wir das Glück das Eddie, der Besitzer dieser Villa, den Hundeflüsterer in uns erkannte und uns sein Haus mit der Bedingung überliess, dass wir auf seine Hunde aufpassen. Hört sich einfach an, wir machten es mit Freude und verliebten uns Hals über Kopf in die Knallfrosch Gang. Wie wir das Hunde Rudel nannten. Auf der anderen Seite haben diese 6 Köter wenig Freunde, neben uns und Eddie, in der Gegend. Der Knallfroschgang geht ein Ruf voraus, den sie sich über einige Jahre hart erkämpft und erbellt hatten. Ein mancher Tourist dachte, er renne um sein Leben um ihnen zu entkommen. Ohne zu wissen, das sie bloss spielen wollten. Auch hörte man ab und zu ein Hilferuf gepaart mit Bellen, das uns bedenklich bekannt vorkam. Haben wir ignoriert und weiter am Bier gesippt.

The leader of the pack (Knallfroschgang)

Da stehst du nun also, morgens um 6 Uhr, die Sonne ist gerade knapp über dem Horizont und die Wellen donnern herein. Eine nach der anderen. Schön im 20 Sekunden Takt. Du fühlst dich irgendwie erhaben, in deinem Blut fliesst balinesischer Kaffee gepaart mit einer hörigen Portion Adrenalin, welches die aufkommende mulmige Gefühl in der Magengegend unterdrückt. Doch das erhabenste Gefühl aller, ist dieses.

Du bist der Leader, das absolute Oberhaupt der Gang:-) Egal, wo du hingehst sie folgen dir. Kommst du um 8 Uhr dann wieder aus dem Wasser, weisst du genau von wem sie unseren Strand verteidigt haben. Angst und auch wuterfüllte Blicke anderer, verraten dir, wer von deinen Hunden wieder nach Haus geschickt wurde 🙂 Im Restaurant Abends das selbe, dein Rudel folgt dir und bellt alles an, was dir in die Quere kommen könnte. Also Würmer, Fliegen, andere Hunde so oder so aber vor allem …. andere Menschen. War es uns am Anfang noch peinlich, fingen wir an es einfach zu ignorieren. Locals wussten sowieso, dass es nicht unsere sind. Leute, die uns uns die Aufgabe gaben, Eddie zu ermahnen seine Hunde zu erziehen, ernteten nur unseren nicht sehr zurück haltenden Spot. Knallfroschgang heisst: Einer für alle und all für einen.

Surffoodkulture, die 3 Worte

Natürlich war auf Hunde aufpassen und sich von ihnen auch zu beschützen lassen, nicht unsere einzige Beschäftigung. Wir waren wirklich viel am Surfen. Liess es der Wind zu, 3 mal am Tag. Aber wir gaben uns ein klein wenig den lokalen Gepflogenheiten hin. Hatten wir einerseits das grosse Glück, wiederum durch Eddie, von Anfang an viele Locals und Expats kennen zu lernen. Schlossen wir andererseits durch diverse Nightmarket-Besuche auch sehr schnell eigene Freunde und Bekanntschaften. Indonesiern eilt ein Ruf voraus, den wir weder erwähnen möchten, noch bestätigen können. Klar liessen uns die lokalen Skinheads und Hardcore Kids am „Agnostic Front“ Konzert wissen, was Locals meinen, wen sie von Bules (Albinos) reden. Aber alles war stets sehr freundschaftlich und eigentlich mit grossem Respekt uns gegenüber. Wie man in den Wald schreit, so kommt es zurück. Diese Redensart hat sich wiedermal für uns zu 100% bestätigt. Wir wurden stets mit dem Respekt behandelt, den wir unserem Gegenüber entgegenstellten. Klar gab es mal die eine oder andere Situation, wo wir dachten das Doppelte oder mehr bezahlt zu haben. Aber das kam echt ein oder zweimal vor in 8 Monaten. Im Gegensatz dazu empfingen wir unendliche Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft. Abgesehen von balinesischen Polizisten, welche ein „pain in the ass“ sind, wenn sie dich erwischen. Ausser du kannst von ihnen abhauen, was meistens auch gelang 🙂 Waren alle Leute einfach unendlich fair und nett zu uns. Angefangen beim Hotelbesitzer, der feststellt, dass du etwa das Doppelte isst, von dem was er eingerechnet hat und dich sehr verlegen fragt, ob wir den Pensions-Preis nochmals verhandeln könnten. Damit dir aber nur um etwa 20 Sekunden zuvor kommt, wo du eh fragen wolltest, ob das mit dem Preis echt so in Ordnung geht. Hey Wayan this goes out to you 🙂 Uluwatu Resto is the place to be guys. Thank you so much for everything. We already miss your Egg Benedikt dude.

Arsa + Putuh und Santi + Tole

Arsa war sowas wie unser und auch anderer Lebensretter. Wann immer es brennt oder von Bier geht aus bis hin zu „Scheisse“ wir haben einen Unfall und jemand muss verarztet werden, war Arsa immer für uns da. Was immer wir für ein Problemchen hatten, kam uns Arsa mit einer Lösung zuvor. Danke dafür, doch am meisten wollen wir dir und Putuh für den Einblick in deine Kultur, den du uns ermöglicht hast, danken. Das Geburtstagsfest von eurem Sohn Bagus (der Gute) war einfach nur grossartig und die Haustempel-Zeremonie, welche wir miterleben durften, werden wir bestimmt niemals vergessen. DANKE.

Nicht weniger Dank geht an Santi und Tole, zwei Javanesen. die uns eigentlich, wann immer ihr Imbiss nicht geöffnet war, zu ihnen zum Abendessen nach Hause einlud. Auch wenn unsere sprachliche Differenz einige Hürden bereit stellte, verständigte man sich halt mit Hand und Füssen. Keine Ahnung, ob wir wirklich immer vom selben sprachen, aber wir vermissen die Abende mit euch. Sei es auch nur die herzliche Begrüßung an eurer Bude oder die selbst gemachten Küchlein.

Bali

Dies war unsere Zeit in Bali. Ich denke wir erlebten viel, welches man so nicht erzählen oder wiedergeben kann. Da wir halt einfach 8 Monate nur dort lebten und irgendwie nicht Ferien machten, wenn ihr wisst, was wir meinen. Tannah Lot, werden wir uns bestimmt eines Tages mal ansehen gehen, genau so wie die Vulkane besteigen, aber all die Geburtstagsfeste, Essen mit Freunden, gemeinsame Koch Sessions und die schöne Abende am Strand, einfach nur dem Sonnenuntergang zu zu schauen, gaben uns einfach mehr. Abschliessend möchten wir nochmals Luc, Kattika, Eddie, The Russian a.k.a Daniel:-), Valeria, Arsa, Putuh, Bull, Monia, the Balian Russian Syndicate and least but not last, Delilah, Pixie, Skye, Gypsie, Indigo and Lulu „The World Famous Knallfroschgang“ bedanken.

Zum Schluss

Diese Reise, die nun ihrem Ende entgegen geht, hat mich viel gelernt. Dies habe ich auch zu einem grossen Teil meinem Mädchen Sabrina Urbani zu verdanken, Danke dafür 🙂

Peace and Love : Sabrina und Deniz

PS: In 53 Minuten habe ich Geburtstag. ich mache mir schonmal ein Bier auf und werde nun mit unseren neuen argentinischen und Dom. Rep. Freunden anfangen zu feiern. Die singen schon ziemlich bekifft irgendwelche Bob Marley Songs lol, genau mein Ding 😉 Stellte mir 46 zu werden irgendwie langweiliger vor 🙂

All the best from Humbold County winter swell paradise (5/4 wetsuit brrrrrrrrr)

Surffoodkulture lags behind again :-)

So it is time, no I don't want congratulations :-) But tomorrow I will probably be 46 years old (what I have written already a month ago). This in itself I would not actually consider important enough to make an update. But just as it is on birthdays, you think for a moment, let the past year pass in review and look back. Like Surffoodkulture, which unfortunately lags clearly behind our journey and on the other hand, we look back on an eventful and boring year at the same time. Boring in the sense that Sabrina and I did not want to tell you about every cool wave or earthquake. Like, tonight it shook for 30 seconds while we had big waves in the morning. But these were our highlights in Bali. But  of course a lot has happened in 8 months.

Surffodkulture
Yeah, our blog finally became Surffoodkulture.com, and that was our first real insight into the digital world and what it could offer to people like us. It took about 14 days to build this little homepage and each step was new to me. Still, it is still a long way from being a perfect Homepage, but we enjoy working on her. On the other hand Surffoodkulture does not have to be perfect either. She makes fun and opens doors for us. So happened 4tomorrow.ch

Surffoodkulture rocks Bali
I think the last update was about our tour in Bali, as we traveled with Claude, Ju and Leon around Bali. What we really enjoyed, but still we had to realize that waves and surfing and be with friends are just the most important thing for us on this trip. So we were soon in the situation to decide what we wanna do. So on the one hand, we could still have discovered more of Bali and on the other hand, we always had Balian in our mind. This little oasis. Balian is just another small paradise for us.

#Balianbeachvilla
Who googles this hashtag, will see what we mean. We were fortunate that Eddie, the owner of this villa, recognized the dog whisperer in us and left us his house on the condition that we take care of his dogs. Sounds easy, we made it with joy and fell head over heels in love with the Knallfroschgang. As we called the dog pack. On the other hand, these 6 mutts have little friends, besides us and Eddie, in the area. The Knallfroschgang is preceded by a reputation they had fought hard and hardened for several years. Many a tourist thought he was running for his life to escape. Without knowing that they just wanted to play. From time to time we also heard a cry for help, coupled with barking, which seemed to us alarmingly familiar. We ignored and continued sipping our beer.

The leader of the pack
So here you are, at 6 o'clock in the morning, the sun is just above the horizon and the waves are thundering in. One after the other. Nice in 20 seconds distance. You feel somehow sublime, in your blood flows Balinese coffee paired with an huge dose of adrenaline, which suppresses the emerging queasy feeling in your stomach. But the supreme feeling of all is this.
You're the leader, the absolute head of the pack :-) No matter where you're going they  follow you. If you come out of the water at 8 o'clock, you know exactly who defended our beach. The fearful view of others, tell you who was sent back home by your dogs :-) In the restaurant in the evening the same, your pack follows you and barks at everything that could get in your way. Worms, flies, other dogs.... other people. At first we were embarrassed, now we ignore it. Locals know they are not ours anyway. People who gave us the task of telling Eddie to raise his dogs only harvest our not-very-conservative spot. Knallfroschgang means one for all and all for one.

Surffoodkulture, the 3 words
Of course, dogs sitting wasn't our only occupation. We were surfing a lot. If it was possible because of the wind, 3 times a day. But we gave a little bit in to the local customs. On the one hand, we were lucky enough to get to know many locals and expats right from the start thanks to Eddie. On the other hand, we also quickly made our own friends and acquaintances through various night market visits. Indonesians are special. Sure the local skinheads and hardcore kids let us know at the "Agnostic Front" concert what locals mean when they talk about Bules (albinos). But everyone was always very friendly and showed actually great respect to us. How you scream in the forest, it will come back. This saying has once again been confirmed, 100% for us. We were always treated with the same respect how we're treating the others. Sure, there was one or the other situation where we thought to have paid twice or more. But that really happened once or twice in 8 months. In the opposite, we received infinite hospitality and helpfulness. Apart from Balinese policemen, who are a "pain in the ass" when they catch you. But we always tried to escape them, mostly successful :-) All people were just infinitely fair and nice to us. Starting with the hotel owner, who realizes that you eat about twice what he has calculated and asks you very embarrassed, if we could negotiate the pension price again. But he only came 20 seconds before you anyway wanted to ask, if that is really okay with the price. Hey Wayan this goes out to you :-) Uluwatu Resto is the place to be guys. Thank you so much for everything. We already miss your “Egg Benedict” dude.

Arsa + Putuh and Santi + Tole
Arsa was something like ours and other lifesavers. Whenever something burns or goes wrong from beer to "shit" we have an accident and someone needs to be doctored, Arsa was always there for us. whenever we had a problem, Arsa came with a solution. Thanks for that, but most of all we want to thank you and Putuh for the insight in your culture you have enabled us to see. The birthday party of your son Bagus (the Good) was just great and we will never forget the house temple ceremony, which we were allowed to witness. THANK YOU.
Not without thanks to Santi and Tole. Two Javanese, which invites us to their dinner whenever their takeaway was not open. Even though our linguistic differences provided some problems, we communicated with hand and feet. No idea if we really always spoke the same, but we miss the evenings with you. Be it just the warm welcome to your shack or the homemade food!

Bali
This was our time in Bali. I think we experienced a lot. It's impossible to tell and reflect everything what happen. Since we just lived 8 months just there and somehow did not go on holiday, if you know what we mean. Tannah Lot, we'll probably go sightseeing someday, just as the volcanoes climb, but all the birthday parties, food with friends, cooking sessions together, and the beautiful evenings on the beach, just watching the sunset, gave us  a lot more. Finally, we would like once again say thank you to Luc, Kattika, Eddie, The Russian aka Daniel :-), Valeria, Arsa, Putuh, Bull, Monia, the Balian Russian Syndicate and last but not last, Delilah, Pixie, Skye, Gypsie, Indigo and Lulu " the World Famous Knallfroschgang".

At the end
This journey, which is now coming to an end, has learned me a lot. Thanks to a great extent to my girl Sabrina Urbani, thanks for that :-)


Peace and Love: Sabrina and Deniz

PS: It's my birthday in 53 minutes. I'm going to get a beer and will now with our new Argentine and Dom. Rep. Friends start to celebrate. The sing pretty stoned any Bob Marley songs they know of lol, just my thing;) I Imagined to be 46 somehow will be boring :-)
Humbold County winter swell paradise (5/4 wetsuit brrrrrrrrrrrr)

DIY Up there, video about passion, art and pride!

DIY Up there, video about passion, art and pride!

English Version bellow the video

Dort oben DIY

Ich weiss nicht so genau, wo ich dieses Video in unsere Homepage nun zuordnen soll. Es hat so ein klein wenig von allem, was uns fasziniert, drin. Da ist ganz klar dieser DIY Gedanke vorhanden (die Haltung den etwas schwierigeren Weg zu gehen), es geht um Kunst, handwerkliches Können und es strahlt auch ein klein wenig eine Sentimentalität aus -dieser Charme vergangener Tage. Damals als man Müde nach Hause kam, aber Stolz auf seine Arbeit war. Viele Menschen heutzutage sind sich irgendwie zu recht, zu schade für sowas. Sie wollen nicht mit 70 Jahren da stehen und krumme Finger von der Arbeit haben. Ein paar wenigen anderen ist es einfach egal und sie machen es. Jeden Tag von vorne, immer weiter, Schritt für Schritt, mit einer Verbissenheit, die irgendwo an alte Krieger erinnert. Sie ziehen nicht ins Feld für ihren König oder Gold, sondern weil sie wissen, das Richtige zu tun.

Der Deal oder die Freude

Ich denke es gibt zwei Arten von Menschen da draussen. Einerseits solche die Geld verdienen wollen und darum arbeiten und andererseits solche die arbeiten wollen und hoffen, damit Geld zu verdienen. Die Ersteren machen einen Job und optimieren in den Jahren die Zahlungen, die sie dafür bekommen. Die Letzteren tüfteln über Jahre an ihren Skills (Fähigkeiten) ohne jemals dafür wirklich entlöhnt zu werden und hoffen, dass eines Tages der Turn-Around kommt. Dies soll nicht wertend sein oder irgendwas. Mich fasziniert der Gedanke, dass da draussen Leute sind, die einfach sagen, nein wir machen das wie früher. Sie stellen wirtschaftliche Interessen in den Hintergrund, arbeiten länger und härter als viele andere. In diesem Fall nur um am Schluss sagen zu können, “sieht cool aus oder?”. Besser als gedruckt, gemacht mit meinen zwei Händen, ein paar Kübeln Farbe und einer kleinen Auswahl an Pinseln.

UP THERE from Jon on Vimeo.

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Up there DIY

I do not know exactly where to assign this video in our homepage now. It has a little bit of everything that fascinates us. There is clearly this DIY idea. This attitude to choose the difficult way. And it is about art, craftsmanship and it radiates a little bit of sentimentality. This charm of days long gone.The days when you were coming home, tired but proud of your work. Many people today try to avoid working like that. They do not want to stand there at 70 years and have crooked fingers from work. A few others just don’t care and they do it. Every day again and again and again, always step by step with a doggedness that reminds you of old warriors. They don’t go out in the battlefields for a King or even just gold, but because they know, it is the right thing to do.

The Deal or the Joy

I think there are two types of people out there. Those who want to earn money and therefore work and those who want to work and hope to be able to earn money. The former do a job and optimize in the years the payment they get for it. The latter work on their skills for years without ever being really rewarded and hope that one day the turnaround will come. This should not be judgmental or anything. I am fascinated by the idea that people are simply saying, no, we do it as we used to. They put economic interests in the background, work longer and harder than many others. In this case, just to be able to say in the end, “looks cool, right?”. Better than printed, made with my two hands, a few buckets of paint and a small selection of paintbrushes.

Eine Reise mit Freunden

Eine Reise mit Freunden

Bali Rundreise /Bali Roundtrip (English version is Bellow the Gallery)

Nach 5 Monaten herrlichem rumhängen an den gleichen 3 bis 4 Surfspots kamen uns Ju, Claude und Leon besuchen. Sie machten nach ihrer Reise durch Thailand, Neuseeland und Australien einen Stop auf Bali bevor sie weiter nach Japan reisten. Dies versprach uns etwas Abwechslung vom Surfen und gab uns ebenfalls die Möglichkeit, das andere Bali kennen zu lernen. Einerseits freuten wir uns natürlich ganz fest auf unsere Freunde aus Basel, die wir doch schon eine Weile nicht mehr gesehen hatten und anderseits freuten wir uns auch auf etwas Abwechslung. So verabredeten wir uns mit Claude und seiner Familie in Canggu, wo wir, wie immer wenn wir dort sind, die kulinarische Vielfalt genossen. Für uns war es ein klein wenig ungewohnt einen 2 Jährigen lustigen Jungen dabei zu haben. In den letzten paar Monaten gewöhnten wir uns schon prima an den chaotischen Verkehr und die teilweise sehr viel Abenteuer versprechende Infrastruktur dieses Landes. Nun mit unseren Freunden blieben unsere Bebek’s (Mopeds) stehen. Wir waren nun zu Fuss unterwegs:-) Versuchten dem Kleinen somit ein Mindestmass an Sicherheit zu gewähren. Nicht ganz so einfach. Bürgersteige fehlen oft komplett und so ein kleiner Schumi oder Lauda steckt doch eigentlich in jedem, der am Strassenverkehr teilnimmt. Hier wird das ziemlich unverblümt zur schau gestellt 🙂

Anyway nach 2 Tagen Canggu beschlossen wir weiter nach Ubud zu fahren. Was für ein sagenumworbener Ort – das Kunstzentrum der Insel, man kennt ihn aus Filmen, Geschichten von Freunden und nun hatten wir die Gelegenheit ihn von Nahem zu sehen. Naja, noch am ersten Abend nahm bei mir eine fiese Erkältung ihren Anfang und ich lag dann mal 2 Tage flach. Leider verpasste ich dabei den Kochkurs auf den ich mich echt freute:-( Dafür waren Sabrina und Ju dort und ihr werdet noch ein zwei Rezepte davon zu sehen bekommen. Ein weiteres Highlight neben dem Kochkurs war es Eddie Hara und sein Familie zum Abendessen zu treffen und dies in einem der ältesten Restaurants in Ubud – Wayan Cafe. Aber trotzdem mein Ding war Ubud nicht, für meinen Geschmack viel zu viel Verkehr und Chaos und dies gepaart mit ganzen vielen Leuten, die den inneren Frieden suchen. Ubud hat sicher Schönes zu bieten (Ridge Walk, Wasserpalast, diverse Tempel), aber dass uns die Götter auch noch 5 Tage mit Wasser von oben versorgten, war nicht gerade ein Segen.

Nach 5 Tagen zogen wir weiter und durchquerten mit Gusti, unserem Fahrer, die Insel Richtung Pemutaran. Der Weg war echt wunderschön, wir fuhren an Vulkanen und Seen vorbei, durchs Hochland an unzähligen wirklich malerischen Orten. Da meine Kamera inzwischen nur noch geht, wenn sie Bock hat bleiben hochwertige Beweisfotos aus 🙁 Sie hatte keinerlei Bock 🙁 Anyway nach einem langen Tag mit viel zu sehen, kamen wir dann in Pemuteran an. Einem kleinen Dorf im Nordwesten von Bali, welches vor allem als Taucherparadies und wegen den unzähligen Felsentempel bekannt ist. Für mich hatte Pemuteran wieder was besonderes zu bieten, diesmal in Form von einem ganz kleinen Fishcake 🙁 Wieder lag ich einen Tag flach. Weitere Details erspar ich euch 🙁 Tempel ansehen u.s.w was sicher cool gewesen wäre, fiel weg. Ich lag über der Schüssel, ging ein zwei mal schwimmen im wunderschönen glasklaren Meer und desinfizierte meinen Magen mit Arak.

Immer noch leicht angeschlagen machten wir uns auf den weg nach Amed im Nordosten. Wieder durch malerischen Dschungel, mit Affen am Strassenrand und Reisfeldern in wunderschönen Tälern entlang der Sideman Road. Hier kann man sich dann vorstellen, wie Bali mal war und ich würde es jedem ans Herzen legen, sich diese Strasse anzusehen. Kamera hatte leider wiedermal null Bock. Sorry schon wieder keine hochwertigen Fotos 🙁 Somit müsst ihr euch mit Iphone Pic’s begnügen.
Am späten Nachmittag kamen wir dann in Amed an. Ruhten uns kurz aus und genossen einen atembraubenden Sonnenuntergang unterstützt von berauschenden Arak Drinks.

Auf dem Weg nach Hause winkten uns paar Locals zu, die gerade dabei waren etwas abzuhängen und sich alten Rock’n Roll gaben. Allesamt mit Dreadlocks, Tattoos und was halt so dazu gehört. Da wir dachten es sei eine Bar setzten wir uns zu ihnen und bestellten mal zwei Bier. Wie sich herausstellte wird es mal eine Bar sein, aber an jenem Tag hatten sie noch gar nicht eröffnet:-) Anyway das war ihnen so egal wie uns 🙂 Wir verbrachten einen lustigen Abend dort und lernten weiteres über die indonesische Kultur. Wiedermal könnte ich mir in den Arsch beissen, weil es echt schön gewesen wäre es zu fotografieren, aber habe ich schon erwähnt…. 🙁 Iphone bei Nacht …. kein Thema 🙁
Gegen 4 Uhr Morgens meldeten sich die Käfer im Bauch nochmals und den nächsten Tag verbrachten wir so mellow wie möglich. Etwas am Strand abhängen, essen gehen und viel schlafen.

Am Tag darauf wollten wir dann doch unbedingt noch etwas mehr von Amed sehen und unternahmen eine kleine Scooter Tour. Diesmal machte die Kamera so gar ab und zu mit und es gibt ein paar Fotos. Wir fuhren ringsum die Halbinsel von Amed durchs das „ Gebirge“ und entlang einer steilen Küste. Teilweise war die Strasse gerade mal ein Auto breit, obwohl überall Gegenverkehr herrschte. Das Wasser des Meeres war so klar wie Glas, egal wie weit man schaute. Wunderschöne unvergessliche Augenblicke.
Doch nach beinahe 2 Wochen zog es uns doch langsam zurück nach Balian zur unser Knallfrosch Gang und den Wellen. Während die anderen drei noch etwas in Amed blieben, liessen wir uns nach Balian chauffieren.
Freitags kamen uns dann Claude, Ju und Leon nochmals in Balian besuchen. Wir genossen einen letzten gemeinsamen Abend und Ju bereitetes ein thailändisches Festmahl für uns. Das nächste Mal sehen wir uns in vier Wochen dann in Thailand. Wir sind jetzt schon gespannt 🙂

After 5 months of hanging out lazy at the same 3 to 4 surf spots, Ju, Claude and Leon came to visit us. They made a stop on their journey through Thailand, New Zealand and Australia on Bali before they traveled on to Japan. This promised us some change from surfing and also gave us the opportunity to get to know the other Bali. On the one hand, we were of course very much looking forward to our friends from Basel, whom we had not seen for a while, and on the other hand we were looking forward to some new experiences. So we arranged to meet with Claude and his family in Canggu, where, as always when we are there, we enjoyed the culinary diversity and the cocktails. For us it was a little bit unusual to have a 2 year old boy with us. In the last few months we got used to the chaotic traffic and the sometimes very promising infrastructure of this country. Now with our friends our Bebek’s (mopeds) were parked. We were now on foot 🙂 So we tried to give the little one a minimum amount of security. Not that easy. Sidewalks are often missing completely and so a small Schumi or Lauda is actually in anyone who participates in the traffic. And they do show it quiet often 🙂

Anyway after 2 days Canggu we decided to continue to Ubud. What a mysterious place – the island’s art center, you know it from movies, stories from friends and now we had the opportunity to see it up close. Well, on the first evening i got a nasty cold started and I was then 2 days in bed. Unfortunately, I missed the cooking class that I was really looking forward to 🙁 Sabrina and Ju were there and you will get to see some recipes of it. Another highlight besides the cooking class was to meet Eddie Hara and his family for dinner and this in one of the oldest restaurants in Ubud – Wayan Cafe. But still Ubud was not my thing, too much traffic and chaos for my liking, coupled with lots of people looking for peace of mind. Ubud certainly has something beautiful sights to offer (Ridge Walk, Water Palace, various temples), but as the gods supplied us too with water from above for 5 days, was not exactly a blessing.

After 5 days we moved on and crossed with Gusti, our driver, the island in direction Pemutaran. The path was really beautiful, we drove past volcanoes and lakes, through the highlands and countless really picturesque places. Since my camera is now only working when she likes, we don’t have super high-quality photos. Anyway after a long day with a lot to see, we arrived in Pemuteran, a small village in the northwest of Bali. For me, Pemuteran had something special to offer, this time in the form of a very small fishcake 🙁 Again I lay flat one day, but I’ll save you some more details 🙁 Watching temples etc which would have been cool, was impossible, I lay over the toilet, went swimming twice in the beautiful crystal clear sea and disinfected my stomach with Arak.

Still slightly weak, we made our way to Amed in the northeast. Again through picturesque jungle, monkeys on the roadside and rice fields in beautiful valleys along the Sideman Road. Here you could imagine how Bali used to be and I would recommend it to anyone to have a look. Unfortunately, the camera wasn’t working either. Sorry again no high-quality photos 🙁 Thus, you have to be content with Iphone Pic’s.
In the late afternoon we arrived in Amed. We rested briefly and enjoyed a breathtaking sunset supported by intoxicating Arak drinks.

On the way home some locals waved to us who were just about to hang out and give themselves old Rock’n Roll music. All with dreadlocks, tattoos and all what comes with it. Since we thought it was a bar, we sat down to them and ordered two beers. As it turns out, there will be a bar, but that day they had not even opened yet 🙂 Anyway they did not care and we didn’t care 🙂 We spent a fun evening there and learned more about the Indonesian culture. Again, I could bite my ass, because it would have been really nice to take pictures, but as I already mentioned …. 🙁 Iphone at night … no way 🙁
About 4 o’clock in the morning the bugs in the stomach awaked again and the next day we spent as mellow as possible. Hang out on the beach, eat out and sleep a lot.

The day after we wanted to see more of Amed and did a little scooter tour. This time the camera did work occasionally and there are a few photos. We drove round the peninsula of Amed through the “mountains” and along a steep coast. Sometimes the road was just a car wide, although there was oncoming traffic everywhere. The water of the sea was as clear as glass, no matter how far you looked. Gorgeous unforgettable moments.
But after nearly 2 weeks we slowly moved back to Balian to our dogie gang and the waves. While the other three stayed in Amed, we got driven to Balian.
The on Fridays, Claude, Ju and Leon came to visit us in Balian. We enjoyed one last evening together and Ju prepared a Thai feast for us. Next time we will see each other in Thailand in four weeks. We are already excited 🙂